Kantholz Fichte frisch unbehandelt sägerau A/S
Kantholz Fichte frisch unbehandelt sägerau A/S
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Holz-Marberger
Ötztal-Bahnhof

Was versteht man unter Kantholz?

Kantholz bezeichnet massives Schnittholz, das man durch Längssägen von Baumstämmen gewinnt. Es handelt sich um Vierkantholz mit einem rechteckigen Querschnitt, wobei das Verhältnis von Dicke zu Breite maximal 1:3 beträgt. Kanthölzer müssen mindestens 6 cm dick sein, wenn sie als Schnittholz gelten, und mindestens 4 cm, wenn sie als Bauschnittholz verwendet werden.  Die Kosten variieren je nach Holzart und Qualität.

Was macht man mit Kantholz?

Kantholz, bekannt für seine hohe Belastbarkeit und Tragfähigkeit, wird für verschiedene Zwecke eingesetzt, darunter Deckenbalken, Dachsparren und als Teil von Fachwerk. Es findet auch Einsatz in der Möbeltischlerei, z. B. für Tischbeine.

Was wiegt Kantholz?

Das Gewicht von Kantholz hängt von der Holzart, dem Volumen und der Feuchte des Holzes ab. Beispiel: Ein typisches Fichtenkantholz mit einer Feuchte von 20 Prozent (lufttrocken) und den Maßen 3000 x 80 x 80 mm kommt auf etwa 8,8 kg.

Was ist ein Rahmenholz?

Rahmenholz ist Vollholz, stammt aus der Baumstamm-Mitte und zeichnet sich durch hohe Stabilität aus – optimal für alle Arten von Konstruktionen. Man nutzt es typischerweise in sichtbaren Bereichen. Daher treffen Sie Rahmenholz gehobelt im Handel an – und das an allen vier Seiten. Zudem weist es üblicherweise gefaste Kanten auf. Rahmenholz verwendet man sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Wofür wird Rahmenholz verwendet?

Rahmenholz bleibt unbehandelt, also ohne chemische Holzschutzmittel oder Beschichtungen. Es wird im Dach- und Innenausbau für statische Bauteile sowie für Unterkonstruktionen gebraucht.

Was meint "Kreuzholz"?

Kreuzholz ist eine Schnittart bei Holz. Dabei teilt man den Querschnitt eines Baumstamms in vier Teile – Voraussetzung: Die Fläche des Querschnitts liegt bei mehr als 32 cm². Die nächstkleinere Unterteilung nennt sich Rahmen, bei dem der Stamm mindestens sechsfach kerngetrennt wird.

Darauf sollten Sie beim Rahmenholz-Kauf achten

Beim Erwerb von Rahmenholz ist der korrekte Feuchtegehalt entscheidend. Diesen erreicht man durch Kammertrocknung. Prüfen Sie, ob das Holz, insbesondere wenn es im Rahmen einer Aktion angeboten wird, diesen Qualitätskriterien entspricht. Kiefernholz, das härter als Fichte daherkommt, lässt sich gut als Rahmenholz gebrauchen, obwohl es mehr Äste enthält als Tannen- oder Kiefernholz und daher nicht immer den optischen Anforderungen für sichtbare Bereiche genügt.

Für Rahmenholz verwendete Holzarten

Häufig besteht Rahmenholz aus Fichte oder Tanne, insbesondere aus nordischer Fichte. Diese Holzarten sind preiswert und ideal für die Nutzung in witterungsgeschützten Innenbereichen. Bitte beachten Sie: Insbesondere Fichte benötigt im Außenbereich einen Anstrich zum Witterungsschutz und reagiert zudem intensiv auf stark schwankende Luftfeuchtigkeit.

Kostenüberblick Rahmenholz

Die Kosten für Rahmenholz bestimmen Holzqualität, Abnahmemenge, Holzart, ggf. Veredelung und laufende Aktionen des Händlers. Kontaktieren Sie am besten Ihren nächstgelegenen HolzLand-Fachhändler für ein detailliertes Angebot.

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